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Happy Halloween!

Wer kennt sie nicht, die neckischen Katzenöhrchen und die mit Plüsch umrandeten Teufelshörner à la MILF?


Halloween ist das Fest der Kopf- und Körperbedeckungen, klar, dass da auch jede Menge Hüte in Umlauf kommen, die nicht unbedingt alltagstauglich sind. Umso mehr Spaß macht es, sich einfach mal die orange Perücke mit Zylinder aufzusetzen und als verrückter Hutmacher (oder eher verrückter Hutträger?) durch die Straßen zu ziehen.

Ob spitzer Hexenhut, lässiger Cowboyhut, Seemanns- oder Kapitänsmütze (für die etwas Selbstüberzeugteren), oder gleich ganz den Kopf in Klopapier wickeln – am 31. Oktober kann sich jeder richtig austoben. Im Schatten des Halloween-Gruselanspruchs traut sich so mancher, was er im Alltag nicht tun würde. Blöd aussehen ist ja quasi die Devise.

Zugegeben, die kurzfristigen Kaufhof-Halloween-Outfits von Hexe bis sexy Kätzchen lassen einem auch nicht viel mehr übrig. Schon Miranda aus „Sex and the City“ wusste das. Sich notgedrungen mit roten Teufelshörnern in die Riege der euphorischen Halloween-Gängerinnen (Ü-40) einzureihen ist auch eher eine Lösung zum Selbstschämen – true story. Für nächstes Jahr plädiere ich daher für frühzeitige Vorbereitung. Für’s Erste würde es mir aber schon reichen zu wissen, woher der Hut ist, den Carrie in der Szene oben trägt.

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