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Paris Fashion Week x H&M: Da kommen Hüte auf uns zu!

Ja, es haben sich gerade alle vom Fashion-Monat und der Flut an Street Styles und unscharfen Laufsteg-Instagramfotos erholt, doch einen Nachzügler aus Paris hab ich noch für euch. Denn auch H&M setzt in seiner Studio-Kollektion FW 16/17 auf Hut – und was für einen!

Hüte wurden bei den Schweden ganz groß geschrieben. Buchstäblich, denn die Hüte, die H&M in Paris über den Laufsteg schickte, waren ganz besonderer Natur: Von der Form her eine Melone, denn die Krone ist abgerundet, und gleichzeitig so hochgezogen, dass sie an die „Dallas“-Cowboyhüte erinnern, und die Krempe so steif und breit wie bei einem Fedora …

Ja, die Hüte bei H&M waren wahre Hingucker: Getragen meist Ton in Ton mit den restlichen Outfits, setzten sie den Looks die Krone auf. Einige Hut-Modelle hatten quer über die Krone zwei Wildlederbänder geschnürt, deren Verlängerungen über die Krempe hinaus hingen. Andere wiederum hatten anstatt Hutband Stickereien. Manche Hüte wurden sogar mit einem Kopfband darunter getragen, was dem Hut noch einen ganz besonderen Touch gab (ein bisschen Hip Hop, ein bisschen Wüstenchic, oder was meint ihr?).

Tatsächlich hat mich die Kollektion an die Serie „Dallas“ und den Ölrausch erinnert: Aufstrebende Geschäftsleute (Nadelstreifen! Satin!), die doch in der Wüste (Haarbänder! Schlangenleder!) der 70ies (weite Hosen im Kaftanlook!) verwurzelt sind – am besten noch mit den Ewings verwandt oder verschwägert.

Ich werde jedenfalls wie bei jeder H&M Studio-Kollektion früh aufstehen und anstehen, um ein Stück der limitierten Kollektion zu ergattern. Und drei Mal dürft ihr raten, um welches It-Piece ich mich schlagen werde …

Credits: H&M Newsroom

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