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Happy Anniversary, Hatquarter!

Happy Birthday! TheHatquarter wird 1!

Ein Jahr ist es nun schon her, seit TheHatquarter ins Leben gerufen wurde. In der Blogosphäre keine große Nummer, immerhin feierte eines meiner Vorbilder, Andy Torres von StyleScrapbook erst vor einer Woche sein neunjähriges Jubiläum. Für mich persönlich ist in dem vergangenen Jahr aber schon genug passiert, dass ich den Baby-Geburtstag meines ganz eigenen Babys nicht unerwähnt lassen möchte.
Wie einige vielleicht gemerkt haben, geht es bei mir nicht mehr ausschließlich um Hüte, Hutstylings, Stars und ihre Baseballcaps und die schönsten Exemplare für den Kopf. Dafür geistert mir einfach zu viel im Kopf herum, das raus in die Welt möchte.
Natürlich bleibe ich meiner Hutsammlung und damit meinem kleinen großen Faible treu, aber das ein oder andere Lifestyle-Thema bzw. persönliche Kolumnen und – since I am in New York right now – auch Travelguides / Diaries dürften dem ein oder anderen treuen Leser schon über den Weg gelaufen sein 😉

In den letzten 12 Monaten hab ich viel ausprobiert, bin mit dem Blog bereits auf eine eigene Domain umgezogen, es gab das erste Facelift, weil ich mich schnell satt gesehen hatte an meinem Anfangsdesign. Die ein oder andere Kategorie wurde ins Leben gerufen, und ja, eine von ihnen ist auch schon wieder eingeschlafen (oder vielleicht auch nur im Winterschlaf). Das hier war meine erste Kolumne auf TheHatquarter, und hier seht ihr meinen ersten Outfitpost. Im vergangenen Jahr durfte ich schon einige Kooperationen eingehen, unter anderem mit meiner Redaktion BUNTE.de, mit H&M, Super Duper Hats, MyStylecatch.com, Street One und Netzshopping.de, wofür ich super dankbar bin. Mit so einem Zuspruch im ersten Jahr hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet. Schließlich sollte TheHatquarter anfangs einfach eine Inspirations-Sammlung für Leute mit und (noch) ohne Mut zum Hut werden. Aber die Seite wächst, und bin ich gespannt was die Zukunft bringt!

Als Kuchen-Ersatz zum Einjährigen liefere ich euch ein paar Facts über mich: die Macherin hinter diesem Blog. Die Idee schiebe ich schon eine Weile vor mir her, weil sie doch immer wieder anderen Artikeln und/oder Zeitmangel zum Opfer fiel. Voilà:

10 facts about me, plus eine Lüge.

#1 Ich wurde Mitte April geboren und bin vom Sternzeichen Widder, was nach typischer Astrologie-Charakterisierung absolut nicht meinem Typ entspricht (extrovertiert? mit dem Kopf durch die Wand? egoistisch? nah.)

#2 Ich bin höchstens insoweit Widderig, als dass ich maximal emotional bin und gut, gerne und tränenreich wahlweise explodiere oder implodiere

#3 Vielleicht kommt daher auch meine Neigung, vor Lachen zu weinen. Nach so manchem Lachanfall weiß ich selbst nicht mehr, ob ich gerade eigentlich wirklich lache oder ob mir doch eher nach Weinen zumute ist

#4 Ich nehme mir alle paar Wochen vor, organisierter und disziplinierter zu werden, und kaufe dafür tolle & schöne Notizbücher, in denen ich dann zwei Seiten beschrifte, bevor ich das Unterfangen wieder aufgebe oder einfach vergesse, sie zu nutzen

#5 Mit 7 war ich im Disneyland. Es hat keinen Spaß gemacht. Ich hatte tierische Angst vor Donald Duck

#6 Ich wünschte ich würde Avocado mögen, weil die ja so herrlich gesund und fancy ist. Für mich schmecken die Teile aber schlicht und einfach nach Stall. Ziegenkäse dagegen liebe ich über alles

#7 Ich habe in der Schule neben Englisch auch Latein, Französisch und Spanisch gelernt. Sprechen kann ich davon nur noch die ersten Sätze aus der ersten Lektion meines Lateinbuchs. Und Englisch >> Hallo Master

#8 Im Alter von vier Jahren wurde ich das erste Mal Tante. Ich habe vier Neffen und Nichten und sieben Cousins und Cousinen. Fünf von den sieben haben teilweise ausländische Wurzeln. Ich wäre gerne wahlweise Dänin oder Italienierin, bin aber so deutsch wie ich nur sein könnte

#9 Ich war etwa zehn Jahre im Chor. Vor meinen Freunden konnte ich aber jahrelang nicht singen und noch heute singe ich äußerst selten vor Menschen

#10 Mein erstes (fast eigenes) Auto wurde von meinen Eltern für 500 Euro verkauft, anstatt es mir zu überlassen. Das tat weh. Ich habe Schuhe, die mehr gekostet haben

#11 Ich werde auch nach 6 Jahren in München noch dafür aufgezogen, dass ich ein Saupreiß bin. Und zuhause belächelt mich meine Familie für den bayerischen Einschlag, den ich mittlerweile habe

Und, welchen Fact habe ich mir wohl ausgedacht?

Photo Credits: Evali

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