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Writer’s Block

Vor mehr als zwei Wochen sind diese Fotos entstanden. Doch ich wusste bislang einfach nicht, was ich dazu sagen soll.

Auch heute weiß ich immer noch nicht, was ich hier eigentlich schreiben soll. Writer’s block nennt man das wohl. Ein Phänomen, von dem ich schon so viel gehört habe, bislang aber nur von Seminararbeiten aus der Uni kannte (wo es normalerweise nicht schlimm ist, wenn man mal einen Tag lang nichts schreibt). Wenn ich sonst nichts geschrieben bekam, lag es eher an Müdigkeit, nicht daran, dass ich nichts zu sagen hätte.

Was hab ich jetzt also zu sagen – außer, dass ich nichts zu sagen habe? Eigentlich nichts. Aber die Fotos wollte ich nicht noch länger liegen lassen. Damit ihr trotzdem etwas zu lesen habt: Hier sind meine 5 Tipps gegen eine Schreibblockade.

1. Akzeptiert eure Unproduktivität
Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Und dann loslassen bitte: Reinsteigern bringt leider gar nichts, dafür bin ich gerade wohl das beste Beispiel.

2. Prokrastinieren
Wenn die Inspiration fehlt, kann Prokrastination sogar hilfreich sein. Denn wer andere Blogs liest, sich bei Pinterest rumtreibt oder Magazine blättert, findet dort womöglich die nötigen Ideen für den nächsten Text.




3. Perspektivwechsel
Das digitale weiße Blatt will sich einfach nicht füllen? Zweierlei Perspektivwechsel kann helfen:
a) Setzt euch auf die andere Seite eures Schreibtischs, dekoriert euren Arbeitsplatz um (auch eine willkommene Form von Prokrastination), oder geht einfach eine Runde spazieren.
b) Wechselt vom Laptop zu Blatt und Papier. Vor dem Bildschirm ermüden die Augen schneller, und zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass kreatives Arbeiten „analog“ besser funktioniert.

4. Eine gute Playlist
Erinnerungen und Gefühle sind meist mit bestimmten Liedern verknüpft. Bei mir persönlich reicht ein Lied, um mich in eine Situation zurückzuwerfen und die Empfindungen von damals hervorzurufen. Vielleicht tut die letzte Urlaubsplaylist eurer Kreativität gut – oder ihr setzt eure Playlist auf „zufällig“ und lasst euch überraschen.





5. Einmal ausschlafen
Zugegeben einer meiner liebsten Zeitvertreibe: Powernapping. Wenn gar nichts mehr geht, hilft womöglich ein kurzes Schläfchen. Schlaf ist auf so vielen Ebenen wichtig, damit wir gut funktionieren. Ein Powernap kann bei einem gedanklichen Perspektivwechsel helfen, und in den (maximal!) 30 Minuten Entspannung kommt entweder eine zündende Idee – oder ihr seid danach frisch genug für eine neue Herangehensweise.

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